Zuchtprojekte:

Angefangen hatte ich ursprünglich mit den Langhaarrassen Sheltie, Coronet und Peruanern. Sehr schnell faszinierten mich damals auch die Lunkaryas, welche gerade neu in Deutschland  waren. Auch die US-Teddys und die Curlys hatten ihren Reiz und somit wurden es schnell mehr Meerschweinchen als gedacht !

An  den Peruanern halte ich auch bis heute fest. Sie züchte ich in  Schoko/Tan und Schimmel sowie in Gold einfarbig. Ein paar Zuchttiere in Beige, Lilac oder Schwarz gibt es auch, in der Regel aber Einfarbige.

Die Lunkaryas laufen bei mir allerdings so ganz langsam aus.

Da ich mich auch mit dem genetischem Hintergrund bei Meerschweinchen auseinandersetze und es auf Dauer langweilig finde, an einer eigentlich schon perfekten Rasse "herumzubasteln", finde ich eher  in der  Pionierarbeit meinen Wirkungskreis.

 

Warum eigentlich züchten und warum züchte ich überhaupt ?

Es gibt Hobbyzüchter mit unterschiedlichen Motivationen und es gibt Vermehrer .

Vermehrer  setzen die Meerschweinchen meistens unsortiert zusammen, haben von Genetik meistens wenig oder keine Ahnung und die Motivation liegt meistens  im "Geld verdienen". Hier werden Babys "produziert" um sie zu verkaufen. Das Wohlergehen der Tiere steht hier deutlich im Hintergrund, wird manchmal sträflich vernachläßigt!

Auch einmalige Wohnzimmerverpaarungen werden in der Regel zufallsbedingt gesetzt (oft auch unwissend/unfreiwillig). Hier ist die Motivation oft die Spannung, bzw. ein gewisser Egoismus, um einmal Babys von der ersten Stunde an aufwachsen zu sehen.

Meistens gepaart mit wenig Wissen oder gefährlichem Halbwissen , ungeachtet der daraus möglichen Folgen....

Deshalb zählen solche Würfe auch zu den Vermehrungen !

Die Bandbreite der Motivationen bei Hobbyzüchtern ist recht breit. ALLE richtigen  Hobbyzüchter arbeiten mit genetischem Hintergrundwisssen !!!  Dieses ist zwar unterschiedlich ausgeprägt (jeder fängt mal klein an und kann dann im Laufe der Zeit ein Experte werden), es muß aber prinzipiell im Grundsatz vorhanden sein , bzw. die Bereitschaft es zu lernen. Nur so kann Schaden von den Tieren fern gehalten werden . Ebenso das Wissen über das Verhalten und die Bedürfnisse der Meerschweinchen. Auch das Wissen im Bereich Gesunderhaltung/Krankheiten sollte jeder Hobbyzüchter im Laufe der Zeit erweitern. Allen Hobbyzüchtern ist jedes Einzelne seiner kostbaren Meerschweinchen wichtig!

Ansonsten sind die Züchter recht unterschiedlich. Manche  konzentrieren sich auf einen Farbschlag oder auf eine Rasse, andere haben gleich mehrere Rassen. Viele Hobbyzüchter sind in entsprechenden Vereinen organisiert und versuchen nach einem vorher festgelegtem Rassestandard zu züchten. Es gibt Meerschweinchenausstellungen , es gibt Richtungen wo Experten die vorgestellten Tiere nach vorgegebenen Punkten beurteilen und es gibt dann auch entsprechende Urkunden und Pokale.  Einige Züchter sehen die Zucht als eine Art Wettkampf und deren Motivation besteht dann im sammeln der Pokale.  Andere kämpfen darum ,das eine bestimmte Rasse in einer bestimmten Farbe überhaupt erstmal im Rassestandard aufgenommen wird.

Wiederum andere versuchen das zu züchten , was es noch gar nicht gibt. Sie bringen eine bestimmte Farbe/Zeichnung in eine Rasse und machen damit "Pionierarbeit". Oder nutzen ein anderes Merkmal, um es zu festigen.

Der eine Züchter hat nur ein paar kleine Gruppen und zu jedem einzelnen Tier eine richtige Beziehung, der andere einen größeren Bestand .

Der eine selektiert die Tiere streng auf Fehlerfreiheit usw., dem anderen geht es mehr um  den Charakter.

 

Zu mir: Auch bei mir fing alles harmlos und mit wenigen Tieren an.

Von einer langjährigen Vollzeitberufstätigkeit , drei Kindern und einem Leben in der Stadt, plötzlich aufs Land und plötzlich noch ein viertes Kind..... und dadurch ohne Job.... da mußte was zum Ausgleich her!

Meerschweinchen hatte ich ja früher als Kind schon gehabt.

Inzwischen ist das Ganze ein Halbtagsjob mit Logistik. Ich züchte viel im Bereich der Pionierarbeit und lerne nie aus! Natürlich habe ich im Laufe von zehn Jahren mein Genetikwissen stark erweitert, bin dabei weder auf einem Seminar gewesen , noch in einem Verein. Meine Motivation liegt zum einen im Bereich des ständigen Lernens über den Kreislauf des Lebens, der Genetik, der Gesunderhaltung der Tiere usw. , als auch im Bereich der Kontakte. Über die Meerschweinchen habe ich im Laufe dieser Zeit sehr viele Gleichgesinnte Züchter, als auch sehr viele nette Liebhaber in dieser Umgebung, aber auch in ganz Deutschland kennen gelernt.! Das ist für mich ein sehr wichtiger Grund.

Es haben sich viele nette Bekanntschaften und auch einige Freundschaften entwickelt, die ich ohne die Tiere wohl nicht gefunden hätte (vom platten Land aus).

Ich selber bin bewußt in keinem Verein und gehe mit meinen Tieren auf  keine Ausstellung!!! Mir geht es nicht um irgendwelche Pokale und ich halte Ausstellungen nicht für artgerecht bei Fluchttieren ! Ich habe mit Sicherheit ein paar sehr gute Zuchttiere und auch ein paar weniger gute (nach Rassestandard). Nur ich züchte jetzt nicht nach Rassestandard !

Natürlich versuche ich fehlerfrei zu züchten, mache selten mal Linienzucht und bemühe mich auch den Charakter der Tiere einzubeziehen. In der Regel züchte ich möglichst rasserein und farbrein, aber bei Pionierprojekten ist das nicht immer möglich. 

 

 

 

 

Hier folgen nun meine aktuellen Projekte:

 

Californien küßt Peru(Beginn 2015): 

Die ersten Zuchttiere (Glatthaar in der Rotreihe/California) zu bekommen , war noch sehr schwer, denn es gab damals erst wenige und jeder wollte sie!

Um diese schöne Zeichnung nun auch in die Kurzhaarperuaner und Peruaner zu bringen, bedarf es schon einiger Erfahrungen und mehrere Generationen. Da ich schon immer gerne die einfarbigen gezogen habe, kenne ich aber bereits seit Jahren die Problematik mit der Weißscheckung. Und da ich ja auch bereits Erfahrungen mit der Fellänge über Jahre gesammelt hatte (Curlyzucht auch über die Lunkaryas sowie Kurzhaarperuaner über die Peruaner), weiß ich auch, das  man sich die Fehler der ersten Folge-Generationen sehr genau ansehen und entsprechend selektieren muß !

In diesem Projekt bestand meine F1 z.B. aus Smilla (siehe Fotos unten unter Kurzhaarperuaner ). Sie ist entstanden aus einer Peruanerin und einem Glatthaar in Calizeichnung. Ihr Fehler sind die viel zu hohen Hüftwirbel. Sie ist selbstverständlich Kurzhaarig, da ihr Papa ein reinerbiger Glatthaarbock war. Sie ist aber spalterbig zu lang, denn ihre Mama ist eine Peruanerin.

 

2016

VAls vorerst letztes Meerli für die Calizucht ist Ende 2016 dann noch aus einer Verpaarung zwischen einer Peruanerin in Rot (Leila) und meinem Theo der Bolle entstanden.

Bolle ist ein F 4 KHP in Gold/California Schokolade (besser, er will es werden, denn er beginnt gerade erst umzufärben). Er ist spalterbig zu lang und bleibt vorerst zur Unterstützung von Obelix. Schauen wir mal, wer die besseren Babys zeugt!

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Aus einer Verpaarung zwischen meinem KHP Theo (California Schwarz s.u. und meiner Jolina (KHP Rot) entstand im Sommer mein Obelix.

   

 

 Obelix (F3) ist ein Semiperuaner  in  Rot/California Schwarz geworden. Fehlerfrei von den Wirbeln her. Zum reinen Peruaner fehlt ihm ein Stückchen Felllänge.

Diese bekommt dann hoffentlich die nächste Generation mit.

 

Aus einer weiteren Verpaarung zwischen meinem Angelo und meiner inzwischen zuchtreifen Chanel (s.u.) fiel dann zu meinem Glück die Destiny.

  

Destiny (F4) ist eine Semiperuanerin in Rot Satin /California schwarz. Auch bei ihr sitzen die Wirbel super, nur von der Fellänge her reicht es nicht zu einem Peruaner. Insbesondere der Pony entspricht einem KHP, der Rest ist etwas länger als KHP. 

 

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Vom meinem Zuchtkollegen habe ich mir dann einen Bock geliehen (F2) und diesen mit meiner Tula verpaart (KHP in Rot)

 

Beide sind spalterbig zu lang . Jaspis hat lediglich einen FW, Thula ist fehlerfrei.

Am 3.5.16 bekam Thula vier riesige Brummer zwischen 90 und 129 g !

  Jetzt heißt es mal wieder abwarten, wer umfärbt und ob evtl. sogar ein Peruaner darunter ist !

Chanel , das einzige Mädel aus dem Wurf ist eine California geworden F3 und fehlerfrei). 

Das ist Chanel am 01.01. 2017

 

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Smilla hat am 20.2.16 ihre ersten Babys bekommen (2,2)

Papa ist Norman, ein KHP in Rot (ebenfalls spalterbig zu lang und natürlich fehlerfrei)

 

 

 

 

In erster Linie möchte ich natürlich mit den Babys weiter arbeiten, die zum California umfärben. Dabei ist für mich aber nicht entscheidend, ob es Kurzhaarperuaner oder Peruaner mit langem Fell sind ! Eine Ausnahme bilden die sogenannten "Vokuhilas". Schweinchen mit hinten langem und vorne kurzem Fell (also ungleichmäßige Haarlänge) möchte ich möglichst in der Zucht vermeiden.

Wichtig ist mir , das ich die Tiere der F2  zur Zucht behalte, die wirklich fehlerfrei sind. Das Fell wird auch bei den KHP in der nächsten Generation schon wieder lang. Nur die Vokuhilas sind sehr schwer wieder auf eine Fellänge zu züchten (Erfahrungswerte!).

Juhu ! Die ersten fehlerfreien Peruaner in California sind da! In diesem Wurf vom 20.2. nun sind beide Böckchen umgefärbt und auch fehlerfrei.

    

Thaddeuz vom Tabensee Peruaner in Creme/California Schwarz und unten Theo unten ein Kurzhaarperuaner in Rot/California Schwarz (Fotos sind (oben lks.)vom 20.3.16 und rechts und untenvom 06.04.16) Beide sind die F2 Generation und bereits fehlerfreie Peruaner (bzw. Kurzhaarperuaner) in California ! Sie sind im Augenblick mein ganzer Stolz und ich denke, hier hat sich meine jahrelange Erfahrung mit Verpaarungen zwischen kurz und lang, bzw. Wirbelmeerschweinchen x "ohne gewirbelte "Meeries schon bemerkbar gemacht.

 

         

Der kleine"Kamm" bei Theo wird sich noch verwachsen und er entsteht häufig in den ein bis zwei Generationen nach einer Kurz x lang Verpaarung. Wird Theo wieder mit kurz verpaart, verschwindet der Kamm in der Regel in der nächsten Generation.

Thaddeuz  wird  ein Semilanghaar  oder gar ein Langhaar  Peruaner in California werden (Semi ist genetisch einem Langhaarperu gleichzusetzen), da aus kurz mal kurz auch wieder Peruaner fallen können. Deshalb werden erstmal beide bleiben, da auch beide theoretisch noch zu Vokuhilas werden könnten. Ansonsten sitzen die Hüftwirbel korrekt und auch keine FW oder FD sind vorhanden. Die Masken bilden sich auch langsam aus.

Bei den beiden Mädels ist dieses leider nicht der Fall. Eine der beiden färbt zwar um, hat aber FD, die andere hat FW und färbt halt nicht. Sie werden beide nicht in die Zucht gehen.  

Theo (am 3.5.16) mit sechs Wochen bekommt er langsam den Nasenpoint. Er ist soweit fehlerfrei und spalterbig zu lang. Der "Kamm" entsteht oft in den ersten Generationen bei den KHP s und wird sich noch verwachsen. In der nächsten Generation (in Verpaarung mit kurz!) sollte er dann verschwunden sein.

 

Taddeuz ist ein Semi-Peruaner in Creme/California Schwarz geworden. Er sitzt inzwischen bei einer lieben Züchterfreundin und wird dort hoffentlich für schönen Nachwuchs sorgen!

 

 

 

Kurzhaarperuaner (Beginn 2013): 

Durch Zufall geriet ich vor ein paar Jahren auf die Seite von Christine "von der wilden Bande"

Sie hatte sich vorher bereits seit Jahren dem Projekt Kurzhaarperuanern gewidmet. Anfangs mußte sie feststellen, das es solche eigentlich gar nicht (mehr) gab , außer mal durch den einen oder anderen Zufall. Somit begann sie diese aus Peruaner x Glatthaar z.B. zu züchten.

Dieser Weg war recht mühsam , da die erste Generation fast nie fehlerfrei ist. Konsequent selektierte sie und behielt nur die Tiere zur Zucht, welche relativ fehlerfrei waren. Ihre Ergebnisse nach einigen Generationen waren sehr gut und die dann entstandenen  Kurzhaarperuaner perfekt!

Von ihr erhielt ich mein erstes Zuchtpaar und versprach , ebenfalls fremdes Blut mit einzubeziehen. Wir haben uns dann eine Weile gegenseitig in der Zucht unterstützt, jedoch hat Christine dann im letzten Jahr zu meinem großen Bedauern mit der Zucht ganz aufgehört....

 

Heartbreaker, mein erster KHP-Zuchtbock

  

Heartbreaker von der wilden Bande hat hier für sehr schönen Nachwuchs gesorgt und damit war der Grundstein für eine solide KHP -Zucht gelegt. Ich verpaarte ihn mit Peruanerinnen und auch  einen US-Teddymädel z.B. Der Vorteil bei einer Verpaarung zwischen KHP und US-Teddy (oder Glatthaar) ist der, das die Babys sicher kurz bleiben. Der Nachteil liegt in einer hohen Fehlerquote, weil ja Wirbel x Nichtwirbel z.B. zu weiteren Wirbeln führen (Richtung Rosette), oder zu Felldrehern und Kämmen etc..

Der Vorteil bei einer Verpaarung zwsichen KHP und Peruaner liegt in einer niedrigen Fehlerquote (Voraussetzung ist natürlich möglichst fehlerfreie Partner !), aber sofern ich nicht sicher bin , das der KHP Partner reinerbig kurz ist, muß ich jedes mal abwarten, ob die Babys kurz bleiben oder lang werden.

KHP mit einem Elternteil in lang, sind auf jeden Fall spalterbig zu lang, aus kurz mal kurz aber deshalb noch lange nicht automatisch reinerbig kurz! Somit ist es schon gut und wichtig, zumindest sicher spalterbige KHP in der nächsten Generation nur mit einem  KHP zu verpaaren.

Auf Farbreinheit wird deshalb erst in zweiter Linie geachtet. Alles auf einmal geht noch nicht, dafür gibt es einfach noch zu wenige KHPs.

 

Insofern bin ich ständig bemüht, die Minigemeinde der KHP-Züchter zu erweitern, damit auch der Genpool insgesamt größer wird. Wer hier auf den Geschmack gekommen ist und ebenfalls Pionierarbeit in diese Richtung leisten möchte, darf mich gerne ansprechen!

Übrigens sind die KHPs bei den Liebhabern sehr beliebt, da diese zum einen den Rosetten sehr ähneln und zum anderen auch sehr pflegeleicht sind! 

Kurzhaarperuaner gibt es in ganz kurz (Siehe Heartbreaker) sowie in mittellang. Dabei sollte das Fell allerdings gleichmäßig lang sein. Vorne kurz und hinten lang entspricht nicht dem Erscheinungsbild, welches ein KHP haben soll! Das sind dann die sogenannten VOKUHiLAS.

Solche Tiere sollten nur in Ausnahmefällen zur Zucht verwendet werden. Die mittellangen KHPs sind allerdings nach genetischem Gesichtspunkt (nach meiner Erfahrung) den langhaarigen zuzuordnen. Optisch zählt alles was nicht ganz lang ist als KHP.

 

Im zarten Alter von vier Wochen , hier meine Smilla, eine KHP in Buff/California Schokolade.

 

Inzwischen ist sie groß und hat eine tolle Maske entwickelt! Sie ist F1 und spalterbig zu lang. Ihre Powirbel sitzen zu hoch ,aber ansonsten ist sie schon sehr gut gelungen! Mit etwas Glück fallen in der F2 gute Kurzhaarperuaner mit gut sitzenden Wirbeln.

    

 

   

CH-Teddys in Rot/Gold Buff und California (Beginn 2015):

Mit den Ch-Teddys habe ich Ende 2014 erst begonnen, da ich zufallsbedingt von einer Züchterin im Umfeld einen wunderhübschen Ch-Teddybock in Gold Satin angeboten bekommen hatte. Nachdem im Jahr zuvor sehr viele Tiere nur noch in einfarbig schoko oder schwarz geboren worden waren, ging meine züchterische "Sehnsucht" nun wieder ein wenig mehr in die goldene/rote Richtung. Gleichzeitig kamen die ersten Californias (farbige Himalayas mit dunklen Augen ) in Umlauf.

 

Die ersten Mädels sowie ein weitere Teddybock ließen nicht lange auf sich warten! Es zogen bald ein paar Mädels in Rot und Buff ein und wurden zunächst einmal in Ruhe aufgezogen. Inzwischen sind auch bereits ein paar Zuchterfolge sichtbar! Momentan ist mein erstes selbstgezogenes Ch-Teddymädel in Rot Satin /California schwarz mein ganzer Stolz!

Quella vom Tabensee (auf den ersten Fotos noch keine zwei Monate alt!)  Auch sie ist inzwischen groß und die Maske sieht nun einfach toll aus!

  

Quella mit fünf Monaten (unten)

 

Sie hat ein superdunkles ROT (durch das Satin!)

 

Die Californiazucht an sich ist ja sehr spannend, aber auch die Ch Teddys alleine sind schon das studieren wert. Sie haben ja auch recht unterschiedlich langes Fell. Ich bin gespannt, was das nächste Zuchtjahr so bringt!   

 

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